Wegweiser zu den Grundgehältern und Besoldungstabellen, Teil 2

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Hessen – Besoldungsrecht

Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab dem 01.09.2006 die eigenständige Regelungskompetenz für die Besoldung und Versorgung übertragen. Hessen hat dies bislang ausschließlich dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden.

Übertragung des Tarifergebnisses im TV-L 2013/2014 auf die Landesbeamten

Die Regierung hat einen Gesetzentwurf für die Anpassung der Besoldung und Versorgung für 2013/2014 vorgelegt (Drs. 18/7364). Danach ist eine Erhöhung zum 01.07.2013 um 2,8 Prozent und zum 01.04.2014 um weitere 2,8 Prozent vorgesehen (jeweils 0,2 Prozent fließen in die Versorgungsrücklage). Die für hessische Tarifkräfte vereinbarten Einmalzahlungen sollen nicht auf Beamte übertragen werden. Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de/hessen

Besoldungstabelle A – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Familienzuschlag – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 103,30 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 321,87 Euro.

Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5

Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,86 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 29,32 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 23,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 17,60 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt.

*) in der am 31.08.2006 geltenden Fassung.

Besoldungstabelle B – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle C – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle W – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

* mit jeweils fünfjährigen professoralen Erfahrungszeiten

Besoldungstabelle R – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Anwärtergrundbetrag – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

*) in der am 31.08.2006 geltenden Fassung.

Wesentliche Stellenzulagen – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Mecklenburg-Vorpommern – Besoldungsrecht

Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz, das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften zum Stand 31.08.2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab dem 01.09.2006 die eigenständige Regelungskompetenz für die Besoldung und Versorgung übertragen. Dies wurde bislang dazu genutzt, das BBesG in ein Landesbesoldungsgesetz zu überführen. Im Übrigen greift es auf das bewährte Besoldungssystem zurück, aber die Grundbesoldung sieht seit 01.08.2011 den Stufenaufstieg nach Erfahrung vor (statt Lebensalter). Zuletzt wurden die Bezüge zum 01.01.2012 angehoben.

Übertragung des Tarifergebnisses im TV-L 2013/2014 auf die Landesbeamten

Die Regierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem die Bezüge für alle Besoldungsgruppen zum 01.07.2013 um 2 Prozent (zzgl. Sockelbetrag von 25 Euro) angehoben werden sollen. Zum 01.01.2014 und zum 01.01.2015 sollen die Bezüge jeweils um weitere 2 Prozent steigen (auch für Anwärter). Leider liegen die neuen Tabellenwerte (2013 und 2014) noch nicht vor.

Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de/mecklenburg_vorpommern

Besoldungstabelle A – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Familienzuschlag – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 99,91 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 255,80 Euro.

Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 3 bis A 5 siehe Internet
www.besoldungstabelle.de/mecklenburg_vorpommern

Besoldungstabelle B – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle C – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle W – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle R – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Anwärtergrundbetrag – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

*) in der am 31.08.2006 geltenden Fassung.

Wesentliche Stellenzulagen – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Niedersachsen – Besoldungsrecht

Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften zum Stand 31.08.2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab dem 01.09.2006 die eigenständige Regelungskompetenz für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Niedersachsen hat dies bislang dazu genutzt, das Bundesbesoldungsgesetz in Landesrecht zu überführen (mit marginalen Änderungen).

Übertragung des Tarifergebnisses im TV-L 2013/2014 auf die Landesbeamten

Der Landtag hat ein Gesetz zur Anpassung von Besoldung und Versorgung für das Jahr 2013 beschlossen (Drs. 17/75). Die Bezüge sollen rückwirkend zum 01.01.2013 um 2,65 Prozent und zum 01.01.2014 um weitere 2,95 Prozent erhöht werden.

Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de/niedersachsen

Besoldungstabelle A – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Familienzuschlag – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 102,64 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 281,05 Euro.

Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5

Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt.

Besoldungstabelle B – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle C – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle W – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle R – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Anwärtergrundbetrag – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Allgemeine Stellenzulagen – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Nordrhein-Westfalen – Besoldungsrecht

Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikels 125 a Grundgesetz das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften zum Stand 31.08.2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab 01.09.2006 die eigenständige Regelungskompetenz für Besoldung und Versorgung übertragen. Nordrhein-Westfalen hat die Gesetzgebungskompetenz bislang dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Zuletzt wurden die Bezüge um 1,9 Prozent zum 1.1.2012 angehoben.

Übertragung des Tarifergebnisses im TV-L 2013/2014 auf die Landesbeamten

Die Landesregierung will die 1:1-Übertragung ausschließlich bis einschl. Besoldungsgruppe A 10 vornehmen. Für die BesGr A 11 und A 12 ist für 2013 und 2014 eine Anhebung von jährlich jeweils 1 Prozent vorgesehen. Für alle übrigen Beamten sollen die Bezüge nicht angehoben werden (Nullrunde in 2013 und 2014). Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de/nordrhein_westfalen

Besoldungstabelle A – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Die Grundgehaltssätze der Besoldungsgruppen A 13 bis A 16 werden nicht erhöht.

Familienzuschlag – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 102,54 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 319,51 Euro.

Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5

Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,83 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 29,11 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 23,28 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 17,47 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt.

Besoldungstabelle B – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle C – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle W – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle R – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Anwärtergrundbetrag – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Wesentliche Stellenzulagen – ab 01.01.2012 (Monatsbeträge in Euro)

Rheinland-Pfalz – Besoldungsrecht

Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften zum Stand 31.08.2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab 01.09.2006 die eigenständige Regelungskompetenzen für Besoldung und Versorgung übertragen. Der Landtag hat ein Gesetz zum „Finanziellen Dienstrecht“ beschlossen, das sich inhaltlich am Bundesbesoldungsrecht orientiert (u.a. Umstellung von Besoldungsdienstalter auf Erfahrungsstufen). Das Gesetz soll zur Verbesserung der Haushaltsfinanzierung beitragen. Die Beamtenbezüge sollen in den Jahren 2012 bis 2016 jeweils um 1 Prozent steigen (gestaffelt nach Besoldungsgruppen zum 01.01. bzw. 01.07.). Das Gesetz sieht eine Halbierung des Familienzuschlages der Stufe 1 (Verheiratetenanteil) sowie eine Anhebung des kindbezogenen Anteils vor.

Übertragung des Tarifergebnisses im TV-L 2013/2014 auf die Landesbeamten

Aufgrund des Ersten Dienstrechtsänderungsgesetzes zur Verbesserung der Haushaltsfinanzierung werden die Bezüge der Beamten und Versorgungsempfänger im Jahr 2013 er höht. Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de/rheinland_pfalz

Besoldungstabelle A – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Familienzuschlag – ab 01.01.2013/01.07.2013* (Monatsbeträge in Euro)

*) Gültig ab 1. Januar 2013 für BesO A, BesGr. R 1 und R 2, C 1 bis C 3 sowie W 1 und W 2 Gültig ab 1. Juli 2013 für BesO B, BesGr. R 3 bis R 9, C 4 sowie W 3

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 170,05 Euro**, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 333,76 Euro**.

**) Ein Betrag von 5,46 Euro ist für jedes Kind, für das dem Berechtigten in dem jeweiligen Monat Familienzuschlag der Stufe 2 und höher zusteht und gewährt wird, von einer Kürzung nach § 6 Abs. 1 des Bundesbesoldungsgesetzes auszunehmen.

Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 3 bis A 5 siehe Internet
www.besoldungstabelle.de/rheinland-pfalz

Besoldungstabelle B – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle B – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle C – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle C – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle W – ab 01.01.2013/01.07.2013* (Monatsbeträge in Euro)

 

*) ab 01.07.2013: 5.551,91 Euro

Besoldungstabelle R – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle R – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

 

Anwärtergrundbetrag – ab 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Saarland – Besoldungsrecht

Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz, das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften zum Stand 31.08.2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab 01.09.2006 die eigenständige Regelungskompetenz für Besoldung und Versorgung übertragen. Diese Gesetzgebungskompetenz wurde im Saarland dazu genutzt, eigene Besoldungsanpassungsgesetze zu verabschieden. Der Aufstieg nach Dienstaltersstufen wurde durch das System der Erfahrungsstufen ersetzt. Zuletzt wurden die Bezüge zum 1.1.2012 erhöht (1,9 Prozent).

Übertragung des Tarifergebnisses im TV-L 2013/2014 auf die Landesbeamten

Zum 01.09.2013 werden die Bezüge um 2,5 Prozent (0,2 Prozent fließen in die Versorgungsrücklage) angehoben. Für die BesGr bis A 9 wird die Anhebung auf den 01.05. vorgezogen, für die BesGr A 10 bis A 13 auf den 01.07. Jeweils ein Jahr später werden die Bezüge um weitere 2 Prozent angehoben.

Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de/saarland

Besoldungstabelle A – ab 01.05.2013* (Monatsbeträge in Euro)

* Gültig ab 1. Mai 2013 A 2 bis A 9, ab 1. Juli 2013 ab A 10 bis A 13, ab 1. September 2013 ab A 14 bis A 16

Familienzuschlag – ab 01.05.2013* (Monatsbeträge in Euro)

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 115,62 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 323,86 Euro.

* Gültig ab 1. Mai 2013 A 2 bis A 9, ab 1. Juli 2013 ab A 10 bis A 13, ab 1. September 2013 ab A 14

Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5

Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt.

Besoldungstabelle B – ab 01.09.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle C – ab 01.07./01.09.2013 (Monatsbeträge in Euro)

ab 01.07.2013 für die Besoldungsgruppe C 1
ab 01.09.2013 für die Besoldungsgruppen C 2 bis C 4

Besoldungstabelle W – ab 01.09.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle R – ab 01.09.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Anwärtergrundbetrag – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Wesentliche Stellenzulagen – ab 01.05.2013* (Monatsbeträge in Euro)

* Gültig ab 1. Mai 2013 bis A 9, ab 1. Juli 2013 ab A 10 bis A 13

Sachsen – Besoldungsrecht

Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz, das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften zum Stand 31.08.2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab 01.09.2006 die eigenständige Regelungskompetenz für Besoldung und Versorgung übertragen. Sachsen hat diese Kompetenz dazu genutzt, das gesamte Beamtenrecht umfassend zu modernisieren. Das Stufenaufstieg nach Besoldungsdienstalter wurde durch Erfahrungsstufen ersetzt. Zuletzt wurden die Bezüge der Beamten um 1,5 Prozent zum 01.01.2012 angehoben.

Übertragung des Tarifergebnisses im TV-L 2013/2014 auf die Landesbeamten

Vorgesehen ist eine Übernahme des Tarifergebnisses auf Beamte bis BesGr A 9 zum 01.03.2013 sowie zum 01.04.2014.Ab BesGr A 10 zum 01.09.2013 und zum 01.04.2014. Die Anwärterbezüge werden um 50 Euro zum 01.03.2013 und um 2,95 Prozent zum 01.04.2014 erhöht. Zum 01.01.2015 kommen noch mal 25 Euro dazu.

Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de/sachsen

Besoldungstabelle A – ab 01.03.2013* (Monatsbeträge in Euro)

* Gültig ab 01.03.2013 für die Besoldungsgruppen bis A 9, ab 01.09.2013 für die Besoldungsgruppen ab A 10

Familienzuschlag – ab 01.03.2013* (Monatsbeträge in Euro)

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 102,55 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 319,51 Euro.

* Gültig ab 01.03.2013 für die Besoldungsgruppen bis A 9, ab 01.09.2013 für die Besoldungsgruppen ab A 10

Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 3 bis A 5 siehe Internet
www.besoldungstabelle.de/sachsen

Besoldungstabelle B – ab 01.09.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle C – ab 01.09.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle W – ab 01.09.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle R – ab 01.09.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Anwärtergrundbetrag – ab 01.03.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Wesentliche Stellenzulagen – ab 01.03.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Sachsen-Anhalt – Besoldungsrecht

Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz, das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften zum Stand 31.08.2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab 01.09.2006 die eigenständige Regelungskompetenz für Besoldung und Versorgung übertragen. Diese Kompetenz wurde bislang dazu genutzt, ein eigenes Besoldungsgesetz zu verabschieden, u.a. wurde der Stufenaufstieg durch Besoldungsdienstalter durch Erfahrungsstufen ersetzt. Allerdings ist das Überleitungsrecht deutlich komplizierter als beim Bund. Zuletzt wurden die Bezüge zum 01.01.2012 um 1,9 Prozent angehoben.

Übertragung des Tarifergebnisses im TV-L 2013/2014 auf die Landesbeamten

Der Gesetzentwurf (Drs. 6/1994) sieht eine zeitlich verzögerte Übertragung des Tarifergebnisses vor. Die Bezüge sollen zum 01.07.2013 um 2,65 Prozent und zum 01.07.2014 um weitere 2,95 Prozent angehoben werden.

Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de/sachsen_anhalt

Besoldungstabelle A – 01.07.2013 bis 30.06.2014 (Monatsbeträge in Euro)

Familienzuschlag – 01.07.2013 bis 30.06.2014 (Monatsbeträge in Euro)

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 102,55 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 329,13 Euro.

Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 4 bis A 5

Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 4 bis A 5 um je 5,11 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro.

Besoldungstabelle B – 01.07.2013 bis 30.06.2014 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle C – 01.07.2013 bis 30.06.2014 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle W – 01.01.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle R – 01.07.2013 bis 30.06.2014 (Monatsbeträge in Euro)

Anwärtergrundbetrag – 01.07.2013 bis 30.06.2014 (Monatsbeträge in Euro)

Wesentliche Stellenzulagen – 01.07.2013 bis 30.06.2014

Schleswig-Holstein – Besoldungsrecht

Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind durch entsprechende Übernahmegesetze bzw. die Weitergeltungsanordnung des Artikel 125 a Grundgesetz, das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften zum Stand 31.08.2006. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern ab 01.09.2006 die eigenständige Regelungskompetenz für Besoldung und Versorgung übertragen. Diese Kompetenz wurde bislang dazu genutzt, ein eigenes Besoldungsgesetz zu erlassen. Dieses sieht die Abschaffung des Besoldungsdienstalters und die entsprechende Umstellung auf Erfahrungsstufen unter Beibehaltung des alten Stufenrhythmus vor. Zuletzt wurden die Bezüge um 1,7 Prozent zum 01.01.2012 angehoben.

Übertragung des Tarifergebnisses im TV-L 2013/2014 auf die Landesbeamten

Die Bezüge werden zum 01.07.2013 um 2,45 Prozent und zum 01.10.2014 um weitere 2,75 Prozent angehoben. Die Zulagen für Beamten bei Feuerwehr, Polizei und Strafvollzug werden um 20 Euro erhöht. Für die BesGr bis A 11 wird zum 01.05.2013 eine Einmalzahlung von 360 Euro und zum 01.07.2014 von 450 Euro gezahlt.

Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de/schleswig_holstein

Besoldungstabelle A – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Familienzuschlag – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 102,15 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 316,67 Euro.

Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5

Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 43 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8: 105,70 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12: 112,20 Euro

Besoldungstabelle B – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle C kw – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle W – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle R – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Anwärtergrundbetrag – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Wesentliche Stellenzulagen – ab 01.07.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Thüringen – Besoldungsrecht

Die Besoldung wird durch Gesetz bzw. Rechtsverordnungen geregelt. Grundlage war bis zum 31.08.2006 einheitlich das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern die eigenständige Regelungskompetenz für Besoldung und Versorgung übertragen. Diese Gesetzgebungskompetenz wurde dazu genutzt, ein eigenes, vollständig neues Besoldungsgesetz ab 01.07.2008 erlassen. Wesentliche Änderung ist dabei das Abrücken von den bisherigen Dienstaltersstufen und die Einführung von Erfahrungsstufen (bei gleichbleibendem Stufenzuschnitt). Zudem wurde die Sonderzahlung in das Grundgehalt eingebaut. Zuletzt wurden die Bezüge zum 01.04.2012 zum 1,9 Prozent angehoben.

Übertragung des Tarifergebnisses im TV-L 2013/2014 auf die Landesbeamten

Der Gesetzentwurf sieht die zeitlich verzögerte Übertragung des Tarifergebnisses vor. In einem ersten Schritt sollen die Bezüge zum 01.10.2013 um 2,45 Prozent angehoben werden. Zum 01.08.2014 werden die Bezüge dann noch mal um 2,75 Prozent erhöht. Zu beiden Erhöhungszeitpunkten fließen jeweils 0,2 Prozent in die Versorgungsrücklage. Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de/thueringen

Besoldungstabelle A – ab 01.10.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Familienzuschlag – ab 01.10.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Für das erste und zweite Kind erhöht sich der Familienzuschlag um je 113,30 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 341,66 Euro.

Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 3 bis A 5

Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 6,29 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 31,49 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 25,19 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 18,89 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den Besoldungsgruppen A 3 bis A 8: 108,98 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12: 114,13 Euro

Besoldungstabelle B – ab 01.10.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle C – ab 01.10.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle W – ab 01.10.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Besoldungstabelle R – ab 01.10.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Anwärtergrundbetrag – ab 01.10.2013 (Monatsbeträge in Euro)

Wesentliche Stellenzulagen – ab 01.10.2013 (Monatsbeträge in Euro)


 

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