Aus dem öffentlichen Sektor: Tarifeinigung für die Länder (TV-L); Bundestarifkommission hat dem Ergebnis zugestimmt, damit ist die Tarifrunde öffentlicher Dienst der Länder - ohne Hessen - abgeschlossen
Ihr Berufsunfähigkeitsschutz - Für den Fall der Fälle: Hannoversche Leben
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Tarifeinigung in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder (TV-L)
Mitglieder von ver.di haben dem Tarifergebnis zugestimmt. Danach hat die Bundes-tarifkommission von ver.di dem Tarifergebnis vom 14.02.2026 am 12. März 2026 zugestimmt.
Hier das sogenannte Einigungspapier der Arbeitgeber und Gewerkschaften vom 14.02.2026
I. Entgelt
1. Erhöhung der Tabellenentgelte des TV-L
Die Tabellenentgelte (einschließlich der Beträge aus einer individuellen Zwischen- oder Endstufe sowie der Tabellenwerte für die Entgeltgruppen 2 Ü, 13 Ü und 15 Ü) werden
a) ab dem 1. April 2026 um 2,8 Prozent, mindestens jedoch um 100 Euro monatlich,
b) ab dem 1. März 2027 um weitere 2,0 Prozent und
c) ab dem 1. Januar 2028 um weitere 1,0 Prozent erhöht.
Abweichend von Satz 1 Buchstabe b erhöht sich das Tabellenentgelt in Entgeltgruppe 1 Stufe 2 der allgemeinen Entgelttabelle (Anlage B zum TV-L) ab dem
1. Januar 2027 um weitere 2,0 Prozent.
2. Auszubildende, dual Studierende, Praktikantinnen und Praktikanten
Die monatlichen Ausbildungsentgelte der Auszubildenden nach § 8 Absatz 1 TVA-L BBiG, § 8 Absatz 1 TVA-L Pflege und § 8 Absatz 1 TVA-L Gesundheit sowie die monatlichen Entgelte der dual Studierenden nach § 8 Absatz 1 Satz 2 und Absatz 2 TVdS-L und die Tarifentgelte der Praktikantinnen und Praktikanten nach § 8 Absatz 1 TV Prakt-L werden
a) ab dem 1. April 2026 um einen Festbetrag in Höhe von 60 Euro,
b) ab dem 1. März 2027 um einen weiteren Festbetrag in Höhe von 60 Euro und
c) ab dem 1. Januar 2028 um einen weiteren Festbetrag in Höhe von 30 Euro erhöht.
3. Folgeänderungen bei Entgeltbestandteilen
Es erhöhen sich
a) die Bemessungsgrundlage für die Lohnzuschläge nach § 1 Absatz 2 des Tarifvertrages über die Lohnzuschläge gemäß § 29 MTL II (TVZ zum MTL) vom 9. Oktober 1963,
b) die Besitzstandszulagen nach §§ 9 und 11 TVÜ-Länder
ab dem 1. April 2026 um 2,82 Prozent, ab dem 1. März 2027 um weitere 2,0 Prozent und ab dem 1. Januar 2028 um weitere 1,0 Prozent.
Der Erhöhungssatz nach Nr. 4 der Protokollerklärungen zu § 21 Satz 2 und 3 TV-L beträgt für
a) vor dem 1. April 2026 zustehende Entgeltbestandteile 2,54 Prozent,
b) vor dem 1. März 2027 zustehende Entgeltbestandteile 1,80 Prozent,
c) vor dem 1. Januar 2028 zustehende Entgeltbestandteile 0,90 Prozent.
4. Inkraftsetzen der gekündigten Entgeltregelungen
Die von den Gewerkschaften mit Schreiben vom 22. September 2025 (ver.di) bzw. 23. September 2025 (dbb) gekündigten Entgeltregelungen werden für die Zeit bis zum 31. März 2026 wieder in Kraft gesetzt.
II. Zulagen und Ausgleichszeitraum
1. Erhöhung der Zulagen für Schicht- und Wechselschichtarbeit, Verlängerung des Ausgleichszeitraumes
a) Die Zulage für ständige Wechselschichtarbeit gemäß § 8 Absatz 7 Satz 1 TV-L wird auf 200 Euro monatlich angehoben. 2Die Stundensätze gemäß § 8 Absatz 7 Satz 2 TV-L werden auf 1,19 Euro pro Stunde erhöht.
b) 1Die Zulage für ständige Schichtarbeit gemäß § 8 Absatz 8 Satz 1 TV-L wird auf 100 Euro monatlich angehoben. 2Die Stundensätze gemäß § 8 Absatz 8 Satz 2 TV-L werden auf 0,60 Euro pro Stunde erhöht.
c) Für die nichtärztlichen Beschäftigten an Universitätskliniken und Krankenhäusern wird die Zulage für ständige Wechselschichtarbeit gemäß § 8 Absatz 7 Satz 1 TV-L in der Fassung des § 43 Nummer 5 Ziffer 3 auf 250 Euro
monatlich angehoben. 2Für Beschäftigte im Sinne von Satz 1, die nicht ständige Wechselschichtarbeit leisten, werden die Stundensätze gemäß § 8 Absatz 7 Satz 2 TV-L auf 1,49 Euro pro Stunde festgelegt.
d) Für die nichtärztlichen Beschäftigten an Universitätskliniken und Krankenhäusern wird die Zulage für ständige Schichtarbeit gemäß § 8 Absatz 8 Satz 1 TV-L in der Fassung des § 43 Nummer 5 Ziffer 4 auf 100 Euro monatlich angehoben. 2Für Beschäftigte im Sinne von Satz 1, die nicht ständige Schichtarbeit leisten, werden die Stund Satz 2 TV-L auf 0,60 Euro pro Stunde festgelegt.
e) Die TdL wirkt auf die von einer landesbezirklichen Theaterbetriebszulage betroffenen Länder ein, im Anschluss an die Tarifrunde innerhalb der
Erklärungsfrist Gespräche über die Auswirkungen der Erhöhung der Schichtzulage und gegebenenfalls erforderliche Anpassungen zu führen.
f) § 7 Absatz 8 erhält folgende Fassung:
„Abweichend von Absatz 7 sind nur die Arbeitsstunden Überstunden,
a) die im Falle der Festlegung eines Arbeitszeitkorridors nach § 6 Absatz 6 über 45 Stunden oder über die vereinbarte Obergrenze hinaus angeordnet worden sind,
b) die im Falle der Einführung einer täglichen Rahmenzeit nach § 6 Absatz 7 außerhalb der Rahmenzeit angeordnet worden sind,
c) die im Falle von Wechselschicht- oder Schichtarbeit
aa) über die im Schichtplan festgelegten täglichen Arbeitsstunden hinaus angeordnet worden sind oder
bb) über die individuell vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit hinaus im Schichtplan vorgesehen sind und bezogen auf die individuell vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit bis zum Ende des nächsten Schichtplanturnus, spätestens innerhalb
von drei Monaten, nicht ausgeglichen werden.
Protokollerklärungen zu § 7 Abs. 8 Buchstabe c:
1. Im Fall des Doppelbuchstaben aa beginnt die Frist von drei Monaten an dem Tag, der auf den Tag folgt, an dem die Ableistung der jeweiligen Stunde beginnt.
2. Im Fall des Doppelbuchstaben bb beginnt die Frist von drei Monaten an dem Tag, der auf den Schichtplanturnus folgt, in dem die Stunde geleistet wurde.“
g) Die Regelung des Buchstaben f wird von den Tarifvertragsparteien nach Ende der Laufzeit der Tarifeinigung evaluiert.
2. Inkrafttreten dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt tritt am 1. Juli 2026 in Kraft.
III. Angleichung der Arbeitsbedingungen Ost / West
Die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen zwischen Beschäftigten in den Tarifgebieten Ost und West werden wie folgt angeglichen:
1. Arbeitszeit an Universitätskliniken
Die durchschnittliche regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit ausschließlich der Pausen wird für Beschäftigte an Universitätskliniken im Tarifgebiet Ost wie folgt abgesenkt:
- ab dem 1. Januar 2027 auf 39,5 Stunden,
- ab dem 1. Januar 2028 auf 39,0 Stunden und
- ab dem 1. Januar 2029 auf 38,5 Stunden.
Die Arbeitszeit der Ärztinnen und Ärzte nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Buchstabe d TV-L bleibt unberührt.
Der am Universitätsklinikum Jena vereinbarte Entlastungstarifvertrag wird einvernehmlich an die nach Satz 1 abgesenkte Arbeitszeit angepasst; während dieser Verhandlungen gilt Friedenspflicht.
2. Voraussetzungen für die ordentliche Kündbarkeit In § 34 Absatz 2 Satz 1 TV-L werden die Wörter „und unter die Regelungen des Tarifgebiets West fallen“ gestrichen.
3. Inkrafttreten dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt tritt am 1. Januar 2027 in Kraft.
IV. Paket für Nachwuchskräfte
1. Erneute Vereinbarung der befristeten Übernahmeregelung
§ 19 TVA-L BBiG, § 18a TVA-L Pflege, § 18a TVA-L Gesundheit und § 18a TVdS-L werden wieder in Kraft gesetzt, sie treten mit Ablauf des 31. Januar 2028 außer Kraft. 2Die TdL stellt sicher, dass nach Auslaufen dieser Regelungen deren
Inhalt bis zu einem neuen Tarifabschluss über die Entgelte der Auszubildenden / Studierenden weiter angewandt wird.
2. Stufenzuordnung von übernommenen Auszubildenden / Studierenden
Bei Auszubildenden, die ihre Ausbildung bzw. bei dual Studierenden, die ihre integrierte Ausbildung und ihr Studium jeweils mindestens mit der Gesamtnote „Befriedigend“ erfolgreich abgeschlossen haben und die nach § 19 TVA-L BBiG,
§ 18a TVA-L Pflege, § 18a TVA-L Gesundheit oder § 18a TVdS-L von ihrem Arbeitgeber in ein Arbeitsverhältnis übernommen werden, verkürzt sich die Stufenlaufzeit in der Stufe 1 um sechs Monate.
3. Staffelung der Abschlussprämie
Die Abschlussprämie nach § 20 Absatz 1 TVA-L BBiG, § 19 Absatz 1 TVA-L
Pflege, § 19 Absatz 1 TVA-L Gesundheit und § 19 Absatz 1 TVdS-L wird wie folgt gestaffelt:
- 500 Euro für die Gesamtnote „Sehr gut“ oder „Gut“,
- 400 Euro für die Gesamtnote „Befriedigend“ oder „Ausreichend“.
4. Angleichung der vermögenswirksamen Leistungen
a) § 15 Absatz 1 Satz 1 TVA-L BBiG, § 15 Absatz 1 Satz 1 TVA-L Pflege sowie § 15 Absatz 1 Satz 1 TVA-L Gesundheit werden wie folgt gefasst:
Auszubildende erhalten eine vermögenswirksame Leistung in Höhe von 13,29 Euro monatlich, wenn sie diesen Betrag nach Maßgabe des Vermögensbildungsgesetzes in seiner jeweiligen Fassung anlegen.“
b) § 15 Absatz 1 Satz 1 TVdS-L wird wie folgt gefasst:
Studierende erhalten eine vermögenswirksame Leistung in Höhe von 13,29 Euro monatlich, wenn sie diesen Betrag nach Maßgabe des Vermögensbildungsgesetzes in seiner jeweiligen Fassung anlegen.“
5. Tarifierung der Ausbildungsbedingungen von Personen, die nach dem Pflegefachassistenzgesetz ausgebildet werden
Auszubildende nach dem Pflegefachassistenzgesetz werden mit folgenden Maßgaben in den Geltungsbereich des TVA-L Pflege einbezogen:
a) Das monatliche Ausbildungsentgelt entspricht dem Entgelt nach § 8 Absatz 1 TVA-L BBiG.
b) Die Probezeit beträgt sechs Monate.
c) Die Verlängerung des Ausbildungsverhältnisses nach § 18 Absatz 1 Satz 2
TVA-L Pflege findet mit der Maßgabe Anwendung, dass die Verlängerung nur „bis zur nächstmöglichen Wiederholungsprüfung, höchstens jedoch um sechs Monate“ erfolgt.
d) Die Höhe der Abschlussprämie nach § 19 Absatz 1 Satz 1 TVA-L Pflege beträgt 90 Prozent.
6. Praxisintegrierte duale Studiengänge
Die Studienentgelte für praxisintegriert dual Studierende in der Richtlinie der TdL für duale Studiengänge und Masterstudiengänge werden um folgende Beträge erhöht: 1. April 2026 1. März 2027 1. Januar 2028
60 Euro 60 Euro 30 Euro
7. Inkrafttreten dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt tritt am 1. Januar 2027 in Kraft. 2Abweichend von Satz 1 treten
- die Ziffer 1 dieses Abschnitts am 1. November 2025 in Kraft,
- die Ziffer 2 dieses Abschnitts am 1. März 2026 in Kraft und
- die Ziffer 6 dieses Abschnitts am 1. April 2026 in Kraft.
V. Studentische Beschäftigte
1. Zur Regelung der Arbeitsbedingungen der studentischen Beschäftigten vereinbaren die Tarifvertragsparteien die nachstehende schuldrechtliche Vereinbarung:
a) Vertragslaufzeit
Die Beschäftigungsverhältnisse werden in der Regel für ein Jahr begründet; in begründeten Fällen können kürzere oder längere Zeiträume vereinbart werden.
Die TdL setzt sich dafür ein, dass studentische Beschäftigte darauf hingewiesen werden, dass sie sich bei Konflikten im Hinblick auf die Beschäftigungsdauer im Rahmen der jeweils geltenden landespersonalvertretungsrechtlichen Regelungen an die Personalräte oder an hierfür vorhandene Ombudsstellen o. Ä. wenden können.
b) Mindestentgelt
aa) Das Stundenentgelt studentischer Beschäftigter (ohne Abschluss) beträgt für jede arbeitsvertraglich vereinbarte Stunde ab dem Sommersemester 2026 mindestens 15,20 Euro.
bb) Das Stundenentgelt studentischer Beschäftigter (ohne Abschluss) beträgt für jede arbeitsvertraglich vereinbarte Stunde ab dem Sommersemester 2027 mindestens 15,90 Euro.
cc) Mindestlaufzeit der Entgeltvereinbarung bis 31. Januar 2028.
dd) Die Tarifvertragsparteien werden in der nächsten Tarifrunde erneut u. a. über die Anpassung der Mindestentgelte ab dem Sommersemester 2028 verhandeln.
2. Die schuldrechtliche Vereinbarung nach Ziffer 1 tritt am 14. Februar 2026 in Kraft.
VI. Zulage für bestimmte bürgernahe Beschäftigtengruppen im Stadtstaat
Freie und Hansestadt Hamburg – kurz: Hamburg-Zulage
Die Tarifeinigung der Hamburgischen Tarifvertragsparteien vom 29. Oktober 2025 wird ohne Präjudiz für die übrigen Mitglieder der TdL mit folgenden Maßgaben von den Hamburgischen Tarifvertragsparteien vereinbart:
- Der Tarifvertrag erhält die Bezeichnung „Zulage für bestimmte bürgernahe Beschäftigtengruppen im Stadtstaat Freie und Hansestadt Hamburg (Hamburg-Zulage)“.
- Ziffer 5 der Tarifeinigung wird nicht in den vorgenannten Tarifvertrag aufgenommen; die Freie und Hansestadt Hamburg wird entsprechende Leistungen übertariflich gewähren.
VII. Maßregelungsklausel
Die Arbeitgeberseite erklärt, dass von Maßregelungen (Abmahnung, Entlassungen o. Ä.) aus Anlass gewerkschaftlicher Warnstreiks, die bis einschließlich 14. Februar 2026, 24:00 Uhr, durchgeführt wurden, abgesehen wird, wenn sich die Teilnahme an diesen Warnstreiks im Rahmen der Regelungen für rechtmäßige Arbeitskämpfe gehalten hat
VIII. Wiederinkraftsetzen gekündigter Regelungen
Der gekündigte § 8 Absatz 1 TV-L wird mit Wirkung vom 1. Oktober 2025 wieder in Kraft gesetzt.
IX. Ausnahmen vom Geltungsbereich
Für Beschäftigte, die spätestens mit Ablauf des 14. Februar 2026 aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden sind, gelten die vorstehenden Vereinbarungen nur, wenn sie dies bis zum 31. Juli 2026 schriftlich beantragen.
X. Inkrafttreten, Laufzeit
Inkrafttreten, soweit vorstehend nicht abweichend vereinbart: 1. November 2025.
Mindestlaufzeit der Regelungen unter I. bis zum 31. Januar 2028.
XI. Sicherung des Flächentarifvertrags
Die Tarifvertragsparteien verständigen sich darauf, dass seitens der Gewerkschaften bei neuen Tarifthemen eine Erstinformation gegenüber der TdL-Geschäftsstelle erfolgt.
XII. Erklärung zur Niederschrift
Die Tarifvertragsparteien erklären, dass sie auf absehbare Zeit keine Veranlassung sehen, von der geübten Praxis bezüglich der Tarifverhandlungen und der Tarifvertragsanwendung für Ärztinnen und Ärzte abzuweichen.
XIII. Erklärungsfrist: bis zum Ablauf des 13. März 2026
Potsdam, den 14. Februar 2026
Quelle: Pressemeldung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di vom 12.03.2026
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- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Heesen - Staat ist auf dem Weg zur Lachnummer; 97.01.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Heesen für zügige Tarifverhandlungen mit der TDL ohne "Taktische Spielchen"; 28.12.2010
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Heesen im Interview: Kein Rechtsstaat ohn funktionierende Bürokratie; 22.12.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Heesen kritisiert anhaltenden Personalabbau in den Ländern; 13.06.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Heesen sieht Arbeit für den Staat als Dienst am Gemeinwesen; 05.11.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Heesen vor Innenausschuss des Deutschen Bundestages: DBB begrüßt Gesetz zur Fachkräftegewinnung in Bund; 12.12.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Heesen: Staat muss Nachwuchs offensiv umwerben; 26.01.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Heesen: Unsere Forderung ist ein Vorschlag der Vernunft; 20.12.2010
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Höhere Einkommen für Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Internationaler Tag des öffentlichen Dienstes; 05.08.2014
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Jedes Alter zählt; 24.04.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Koalitionsvertrag: Moderner Staat, lebendige Demokratie und Bürgerbeteiligung; 28.12.2013
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Kongress DBB/Transparency International: Dankt der Staat ab? Stöhr: Öffentlicher Dienst sichert Rechts- und Planungssicherheit; 31.05.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Kundennähe zahlt sich aus - BBBank zur besten überregionalen Filialbank 2012 gewählt; 21.06.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Land Berlin gehört wieder zur Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL); 22.01.2013
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Mehr als 3.000 Teilnehmer nahmen an den Exklusiven Abenden für den öffentlichen Dienst teil; 28.01.2013
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Mehr als 5,7 Mio. Menschen arbeiten bei öffentlichen Arbeitgebern; 25.09.2014
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Mehr Auszubildende mit Migrationshintergrund; 02.08.2014
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Mehrwert des Bezügekontos: Kostenfreie Zusendung des Ratgebers „Rund ums Geld im öffentlichen Sektor – Ausgabe 2013“; 25.02.2013
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Neuer stellvertretender DBB Bundesvorsitzender gewählt - Ulrich Silberbach folgt auf Heinz Ossenkamp; 06.06.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Nordrhein-Westfalen: Bezüge der Beamten werden angepasst; 28.09.2014
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Nordrhein-Westfalen: Normenkontrolle gegen Besoldungsgesetz NRW hat Erfolg; 27.07.2014
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Öffentlicher Dienst - Stärken ausbauen und Aufgaben der Zukunft mit Weitblick gestalten; 09.01.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Öffentlicher Dienst: Tarif- und Besoldungsrunde für Bund und Kommunen; 19.03.2014
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Open Government – transparente Verwaltungskultur; 28.02.2013
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Pensionierungen wegen Dienstunfähigkeit von Lehrkräften auf Rekordtief; 06.03.2013
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Personalbedarf im öffentlichen Dienst wird drängender, vor allem bei Schulen und der Polizei
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Personalgewinnung im öffentlichen Dienst; 08.12.2013
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Peter Heesen über Tarifeinheit und Privatisierung - Zusammenarbeit statt Zersplitterung; 31.01.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Peter Heesen zur Eröffnung der 53. DBB Jahrestagung - DBB Chef fordert Reformen im öffentlichen Dienst; 09.01.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Pflegestärkungsgesetz II definiert den "Pflegebedürftigkeitsbegriff" neu
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Politiker für Schuldenpolitik haftbar machen; 27.08.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Präsident der Rentenversicherung: Rücklagen müssen Beitragszahlern und Rentnern zugutekommen; 01.09.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Professorenbesoldung; 03.03.2013
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Ratgeber „Beihilfe in Bund und Ländern“ neu aufgelegt; 07.10.2014
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Ratgeber „Rund ums Geld im öffentlichen Sektor – Ausgabe 2014“; 21.12.2013
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Regierungsdialog Rente: Heesen: Wir müssen Altersarmut verhindern; 14.09.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Sicherung der Fachkräftebasis - Heesen: öffentlicher Dienst sollte Vorbild sein; 22.06.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Signal gegen Rassismus setzen - DBB Unterstützt Aufruf zur Schweigeminute für Opfer rechtextremen Terrors; 14.02.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Staat muss auch in Zukunft attraktiver Arbeitgeber sein; 28.11.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Start der Volkszählung - DGG Chef: Erhebung sorgt für Planungssicherheit und gerechte Verteilung von Steuergeldern; 09.05.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Statistisches Bundesamt: Bürger sind mit der öffentlichen Verwaltung zufrieden
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Tarif- und Besoldungsrunde für die Länder und Kommunen; 19.01.2013
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Tarifabschluss Landesbeschäftigte: Stöhr: Komplizierter Balanceakt gelungen; 10.03.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Tarifkräfte beim Bund und in den Kommunen erhalten mehr Geld; 24.07.2014
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Tarifrunde deutscher Länder: Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent; 22.02.2013
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst - Stellungnahme des Bundesinnenministers zu den Lohnforderungen der Gewerkschaften; 09.02.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst erneut vertagt - Stöhr: Beschäftigte sind verärgert - Bundesweite Warnstreiks angekündigt; 25.02.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Technisches Hilfswerk (THW): Rund 11.500 Kräfte im Einsatz
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Teilzeit und Beurlaubung; 04.10.2014
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Professorenbesoldung: Professorenbesoldung in Hessen widerspricht Verfassung - DBB fordert Bund und Länder zur Korrektur auf; 15.02.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder - DBB lehnt Einschränkung des Streikrechts ab; 01.03.2011
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Wiedergewährung der Sonderzahlung im Besoldungsbereich; 30.01.2012
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: www.leistung-macht-staat.de: Öffentlicher Dienst im Einsatz für alle; 01.12.2010
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: Zahlen - Daten - Fakten zum öffentlichen Dienst 2017
- Aktuelles aus der öffentlichen Verwaltung: ZDF-Staatsvertrag - ARD-Vorsitzende befürwortet Klärung durch Bundesverfassungsgericht; 29.08.2011
- Aktuelles im öffentlichen Sektor: Tarifergebnis 2023 für TVöD Bund und Kommunen
- Anhebung der Besoldung für Beamte und Richter des Bundes für 2025 und 2026 wird kommen
- Aus dem öffentliche Sektor: Änderungen ab 01.01.2022
- Aus dem öffentlichen Sektor: Arbeitszeit für Beamte des Bundes
- Aus dem öffentlichen Sektor: Berlin will Zulagen zahlen
- Aus dem öffentlichen Sektor: BUND - Modernisierung der Besoldung
- Aus dem öffentlichen Sektor: Bundespolizei mit Dienstvereinbarung zum Datenschutz
- Aus dem öffentlichen Sektor: Europäischer Polizeikongress
- Aus dem öffentlichen Sektor: GEW-Baden-Württemberg beklagt das Fehlen von mindestens 6.200 Stellen
- Aus dem öffentlichen Sektor: Hamburg mit zweifelhaften Zahlen bei der "Pauschalen Beihilfe"
- Aus dem öffentlichen Sektor: Rheinland-Pfalz will bei der Besoldung den Rückstand zu anderen Bundesländern aufholen
- Aus dem öffentlichen Sektor: Tarifeinigung für die Länder (TV-L); Bundestarifkommission hat dem Ergebnis zugestimmt, damit ist die Tarifrunde öffentlicher Dienst der Länder - ohne Hessen - abgeschlossen
- Aus dem öffentlichen Sektor: Zoll soll gegen Lohndumping vorgehen
- Aus den Selbsthilfeeinrichtungen des öffentlichen Dienstes: Nach 100 Jahren mit BETTER BANKING zur größten genossenschaftlichen Privatkundenbank in Deutschland
- Aus den Selbsthilfeeinrichtungen: Ranking zur Nachhaltigkeitsberichterstattung - Debeka mit Gold ausgezeichnet
- BBBank eröffnet Filiale in Saarbrücken und ist jetzt in allen 16 Bundesländern vertreten
- Besoldungstabellen für Beamte
- Bestellung des Ratgebers zum neuen Tarifrecht (TVöD)
- Debeka zum 9. Mal mit dem Deutschen Fairness-Preis 2022 ausgezeichnet
- Der öffentliche Dienst
- Der öffentliche Sektor: Alle Länder - ohne Hessen - lehnen sämtliche Forderungen der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes ab; ver.di kündigt Streiks im öffentlichen Dienst an
- Der öffentliche Sektor: BBBank ist Bank des Jahres (2021)
- Der öffentliche Sektor: Tarifrunde der Länder 2021 (TV-L): Zufriedenstellendes Ergebnis nach schwierigen Verhandlungen, so bewerten die Gewerkschaften den Tarifbschluss für die Länder (ohne Hessen)
- Einigung: Tarif- und Besoldungsrunde in den Ländern
- Ergebnis zur Tarifrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder 2023
- Gesetze zur Anpassung der Bundesbesoldung und -versorgung sowie weiterer dienstrechtlicher Vorschriften Besoldungs- und Versorgungsanpassung 2025/2026
- Öffentlicher Dienst: Rund 5,1 Millionen Menschen in Deutschland waren zum 30.06.2021 im öffentlichen Dienst beschäftigt
- Öffentlicher Sektor
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- Tarifergebnis 2018: Arbeitnehmer von Bund und Kommunen erhalten ein kräftiges Gehaltsplus
- Tarifergebnis Bund/Kommunen für die Jahre 2020 bis 2022
- Tarifergebnis Bund/VKA 2025: Neue Entgelte für Tarifbeschäftigte, Auszubildende, Studierende und Praktikantinnen/Praktikanten des Bundes und der VKA ab dem 1.04.2025 sowie ab dem 1.05.2026
- Tarifergebnis TVöD Bund/VKA 2025
- Tarifrunde Bund und Kommunen 2025: Schlichtungsempfehlung
- Tarifrunde der Länder (TV-L): Forderung der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes für die Tarifrunde und Besoldungsrunde der Länder (ohne Hessen) für die Jahre 2025 und 2026
- Tarifrunde öffentlicher Dienst der Länder: Beschäftigte erhalten 5,8 Prozent mehr Geld, mindestens aber 100 Euro – Werneke: „Mit der Tariflohnentwicklung bei Bund und Kommunen Schritt gehalten, endlich Ost-West-Angleichung durchgesetzt“
- VERLEIHUNG: Deutscher Personalräte-Preis 2017
- Zahlen - Daten - Fakten zum Öffentlichen Dienst